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News aus Irland
Markenname "Connemara Hill Lamb" europäisch geschützt
Nur wenn die Lämmer auch in Connemara gegrast haben, darf ihr Fleisch als "Uain Sléibhe Chonamara" verkauft werden.
Parmaschinken genießt ihn, Newcastle Brown Ale genießt ihn, Gorgonzola, Roquefort und Kalamata-Oliven genießen ihn – den europäischen Regional-Markenschutz. Sie dürfen nur so heißen, wenn sie auch in ihrer Ursprungsregion produziert werden. Nun gilt dies auch für das Connemara Hill Lamb bzw "Uain Sléibhe Chonamara". Wenn die Lämmer nicht in Connemara gegrast haben, darf ihr Fleisch auch nicht unter dem Markennamen ‘Connemara Hill Lamb’ verkauft werden.
Die irische Landwirtschaftsministerin Mary Coughlan verkündete Anfang März die gute Botschaft: "Indem wir die traditionelle Herkunft unserer regionalen landwirtschaftlichen Produkte schützen, stärken wir regionale Identitäten."
Natürliches Futter aus Kräutern und Gräsern
Nur wenige irische Nahrungsmittel haben es bisher auf die Liste der geschützen Regionalmarken geschafft – Clare Island Salmon, Imokilly Regato Cheese und Timoleague Brown Pudding. Umso erfreuter war Áine Kerrigan Kinneavy von der Connemara Hill Lamb Group. Das natürliche Futter aus Kräutern und Heidegräsern, die nur in dieser Region wachsen, und die geduldige Reifung (es kommt erst im Juli auf den Markt) machten Connemara Hill Lamb so einzigartig, mit natürlich-saftigem Geschmack und rosarotem Fleisch.
geschrieben von Eberhard Bort am 05.03.2007 um 18:39 Uhr.


